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Die 7 häufigsten Fehler bei der Hundeernährung

Natürlich möchten die Besitzer, was für ihre Haustiere am besten ist, wenn es um Ernährung geht. Aber Sie können einige Fehler machen, wenn es um Hundefutter geht, ohne es zu wissen. Hier sind acht häufige Fehler beim Füttern von Hunden und wie man diese umgeht.

1. Zu viel Hundefutter kaufen

Sie sollten für einen kleineren Hund keine riesige Tüte Hundefutter kaufen. Überschüssiges Hundefutter kann ranzig werden, bevor Ihr Hund es essen kann. Es wird empfohlen, Hundefutter in entsprechend großen Beuteln zu kaufen, je nach Größe Ihres Hundes.

2. Futter nicht richtig lagern

Es ist wichtig wo Sie das Hundefutter aufbewahren. Viele Leute öffnen einfach eine Tüte Hundefutter und nehmen das tägliche Futter mit einer Tasse heraus. Was Sie auf jeden Fall tun sollten, ist, das Hundefutter ordnungsgemäß in einem luftdichten Behälter aufzubewahren und zu verschließen, damit es nicht ranzig oder abgestanden wird. Ein luftdichter Behälter hält das Essen frisch und verhindert, dass Insekten dorthin gelangen.

Lebensmittel nicht richtig zu lagern, damit es nicht schlecht wird, ist ein großer Fehler, den die meisten Menschen machen. Man sollte in einen guten Behälter investieren, der verhindert, dass Lebensmittel schlecht werden. Du solltest es an einem kühlen und trockenen Ort aufbewahren, damit keine überschüssige Feuchtigkeit entsteht.

3. Nicht auf das MHD achten

Wenn Ihr Hund plötzlich aufhört, sein Futter zu fressen, überprüfen Sie das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung. Es kann hilfreich sein, das Ablaufdatum im Kalender zu markieren oder eine Erinnerung auf Ihrem Handy einzustellen, damit Sie es nicht vergessen.

4. Überfütterung durch Leckerlies

Obwohl viele Hundeleckereien klein sind, sind sie tendenziell kalorienreicher. Viele Tierhalter mit übergewichtigen Hunden geben nicht viel Hundefutter, sondern mehr Leckereien oder Essensreste.

Leckereien sollten nur etwa 10% der Ernährung Ihres Hundes ausmachen. Es ist eine riesige Quelle für die Kalorienaufnahme, die die Leute einfach nicht erkennen. Leckereien sind nicht mit vollständigem und ausgewogenem Hundefutter zu verwechseln. Tierhalter sollten sich nicht auf Leckereien verlassen, so wie man selbst sich nicht nur von Süßigkeiten ernährt.

Viele Besitzer verwenden Leckereien als Schlüsselelement des Trainings, aber auch dies sollte achtsam erfolgen. Kalorienarme Leckereien werden empfohlen. Sie können sie sogar nur mit trockenem Hundefutter füttern.

5. Auf Marketing-Tricks reinfallen

Viele Tierhalter kaufen Hundefutter, das als gesünder vermarktet wird, auch wenn es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass diese Hundenahrung tatsächlich besser für Hunde ist. Ein aktuelles Beispiel für einen Marketingtrend sind „getreidefreies Hundefutter“, die sich wissenschaftlich nicht als gesünder erwiesen haben.

Die Tiernahrungsunternehmen verwenden viele Wörter ohne rechtliche Definition, die ausschließlich für Marketingzwecke verwendet werden. Viele davon bedeuten im wirklichen Leben nichts, sprechen aber Menschen an, die Hundefutter kaufen.

6. Füttern von einer Discounter-Marke

Wenn es darum geht, ein ernährungsphysiologisch einwandfreies Hundefutter zu finden, ist eine Marke wie zum Beispiel Josera, Wolfsblut oder bosch, oft die bessere Wahl.

Solche Unternehmen haben einen Tierernährungsberater und Mitarbeiter mit Doktortiteln, die tatsächlich Forschung betreiben. Sie stellen die Zutaten zusammen und stellen sicher, dass es ein akzeptables Futter für Ihren Hund ist. Sie haben auch höhere Qualitätskontrollen.

7. Hundefutter selbst kochen

Wenn Sie vorhaben, Ihrem Hund eine hausgemachte Diät zu geben, wenden Sie sich am besten zuerst an einen Experten.

Der Ernährungsberater kann Ihnen helfen, eine ausgewogene Ernährung für Ihren Hund zusammenzustellen. Wenn Sie für Ihren Hund Hausmannskost planen, ist es sehr wichtig, dass Sie mit einem tierärztlichen Ernährungsberater sprechen und sicherstellen, dass das, was Sie füttern, vollständig und ausgewogen ist.


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